Das Allergiepotenzial in der Wohnung senken

Allergiker müssen im täglichen Leben auf viel mehr Dinge achten als Nichtallergiker. Sie überlegen sich, wenn sie in der Pollenflugzeit ihre Wohnung lüften. Sie überdenken die Ausflugsziele am Wochenende, wenn das Picknick in der freien Natur stattfindet oder sie checken die Urlaubsziele nach vorhandenen Pollenflugzeiten. Hausstauballergiker und Allergiker auf Tierhaare optimieren den Putzplan für die Wohnung und kaufen einen besonderen Schutz für Matratze und Bettwaren.

Staubsauger ohne Beutel als Putzhilfen
Beutellose Staubsauer sind schon seit Jahren auf dem Markt. Weil keine Staubbeutel nachgekauft werden müssen minimieren sich die Folgekosten für einen beutellosen Staubsauger. Nicht so glücklich waren bisher die Filtertechnik als auch die Entleerung des Staubbehälters gelöst. Staubpartikel in der Abluft und beim Ausleeren der Kassette führten dazu, dass Allergiker vom Kauf eines Staubsaugers ohne Beutel Abstand nahmen. Mit einem Staubsauger ohne Beutel von www.bosch-home.com/de können Allergiker nun aufatmen. Staubsauger für Allergiker sollten:

·         einen HEPA-Filter oder Mikrofilter besitzen

·         mit einem Nachmotorfilter ausgerüstet sein

·         ohne Saugkraftverlust arbeiten

 

Die neue Technik von Bosch
Bosch setzt auf die Sensor-Bagless-Technologie. Ein Sensor überwacht die Reinigungsleistung der Staubsauger ohne Beutel Runn’n, Roxx’x, Relaxx’x und Zoo’o Animal. Stellt der Sensor eine Verschmutzung fest, dann wird der Selbstreinigungsmodus aktiviert. Die Saugkraft bleibt konstant gleich. Die Filter sind waschbar. Sie halten ein Leben lang. Ein Nachmotorfilter reinigt die Abluft zusätzlich. Der Zoo Animal von Bosch verfügt zudem über ein spezielles Bürstenset. Eine Rotationsbürste mit verschiedenfarbigen Borsten ist für Staub als auch für Tierhaare ausgelegt. Die Teppichdüse passt sich zudem individuell an die Höhe des Teppichs an. Der Staub wird auch von der Seite eingezogen. Die dazugehörige Hartbodendüse nimmt die Tierhaare von Parkett und Laminat auf. Sie kann leicht mit dem Saugrohrstutzen gereinigt werden. Die ergonomische Form der Bürsten ermöglicht ein direktes Umfahren der Möbel mit dem Staubsauger ohne Beutel. Die effizienten Bürsten könnten ihre Arbeit nicht ohne einen kontinuierlichen Luftstrom erledigen. Bosch hat dazu die Luftführung im Staubsauger ohne Beutel optimiert. Die Luft zirkuliert viel schneller durch den Staubsauger. Tierhaare werden durch den starken Luftstrom ohne Probleme aufgenommen. Zudem sind die Modelle von Bosch extrem leise.

Ein kleiner Putzteufel für die ganze Wohnung
Durch effiziente Technik wird der Staub schneller eingesaugt. Das ergibt beim Bosch Zoo’o Animal, einem Staubsauger ohne Beutel, eine Zeitersparnis bis zu 30 Prozent. Die Turbodüse lässt sich bequem durch die Seite reinigen. Die Polsterdüse besitzt einen flexiblen Saugmund. Er passt sich an die Form der Möbel an.

Fazit:
In jedem Zimmer sammeln sich pro Woche Staubpartikel von der Menge eines Stückes Würfelzucker an. Regelmäßiges Staubsaugen kann eine Hausstauballergie mindern, wenn der Staubsauger ohne Beutel mit einer entsprechenden Technik ausgestattet ist.

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Volkskrankheit Pollenallergie: So bereiten Sie sich optimal auf den nahenden Frühling/Sommer vor

Die Augen jucken, die Nase trieft und die Schleimhäute sind geschwollen. Circa 16 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden unter den umherfliegenden Pollen. Die Pollenallergiker können schon im Winter darunter leiden. Denn auch im Winter gibt es milde Temperaturen. Es kommen zwar nicht immer Frühlingsgefühle auf, aber die Birke, Erle oder Haselnuss kann schon im Januar anfangen zu blühen.

Einige Allergiker reagieren allerdings erst im Frühjahr oder Sommer auf die Pollen allergisch. Im Sommer beginnt zum Beispiel die Heuernte. Im Spätsommer und Herbst machen den Pollenallergikern die spät blühenden Kräuterpollen wie zum Beispiel Beifuß zu schaffen.

Die schweren Pollen machen nicht das grundlegende Problem der Allergie. Obwohl diese von den Hummeln, Bienen und Schmetterlingen von den Blütenpflanzen durch die Luft transportiert werden. Es sind die feinen und nicht mit dem bloßen Auge erkennbaren Pollen der Kräuter, Gräser und Bäume. Bis über 400 Kilometer weit werden diese durch die Luft geschleudert. Die Windblütler produzieren eine ganze Menge der Pollen. Diese werden dann flächendeckend verteilt, damit artgleiche Pflanzen befruchtet werden können. Alleine der Haselnussstrauch produziert Pollenkörner von mehr als 600 Millionen, die dann in die Atemwege tief eindringen und sich auf den Schleimhäuten festsetzen.

Der Heuschnupfen ist eine ernst zu nehmende chronische Erkrankung. Er verschwindet leider nicht so wie eine einfache Erkältung. Wird die Allergie nicht behandelt, kann sie sich ausdehnen und zum allergischen Asthma entwickeln. Pollen setzen eine immunologische Kettenreaktion in Gang. Der Körper kann erst einmal Antikörper bilden. Das Problem ist, dass die harmlosen Pollen leider sofort als gefährlich vom Körper eingestuft werden, durch eine falsche Programmierung. Der Blütenstaub wird nun fälschlicherweise als Krankheitserreger eingestuft und bekämpft.

Körperzellen erhalten ein Kommando und Histamin wird freigesetzt. Das ist ein Botenstoff, der die Blutgefäßwände durchlässig macht. Durch das Austreten von Zellen, Eiweiß und Flüssigkeit entsteht eine Schwellung und Rötung. Hinzu kommen noch Nies- und Juckreiz. Im schlimmsten Fall gibt´s Magen-Darmstörungen, Migräne und Müdigkeit, Atemnot sowie Schlafstörungen und Depressionen.

Bei Symptomen sollten Sie sich auf jeden Fall behandeln lassen. Der Hautarzt kann beispielsweise sogenannte Antihistaminika verschreiben. Eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) kann in einigen Fällen durchaus helfen, weil sie die Beschwerden über einen längeren Zeitraum bessern kann.

Es gibt mittlerweile eine Jahresübersicht über die Pollenflugsaison. Die Daten werden immer aktualisiert und können zum Beispiel im Internet abgerufen werden. Er ist auch eine große Hilfe für Ärzte. Es gibt nicht nur den Jahrsrhythmus, sondern auch den Tagesrhythmus. Dieser ist für alle wichtig, die gerne Ihre Freizeit in der freien Natur erleben möchten.

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So bringe ich ein Pollenschutzgitter einfach und schnell an

Schmerzen

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Für Millionen Deutsche ist der Sommer eher eine Qual anstatt Vergnügen: Die Fenster müssen zu bleiben, gelüftet kann nur bei Regen werden, zudem sollte absolute Windstille herrschen – selbst dann kann man höchsten für ein paar Minuten das Fenster öffnen. Das klingt schrecklich, doch für viele Bundesbürger ist dies im Sommer traurige Routine, denn der Heuschnupfen hat wieder Saison. Brennende Augen, eine permanente Schniefnase und der Blick auf den Pollenflugkalender gehören leider dazu. Um wenigstens in den eigenen vier Wänden ruhig atmen zu können, verwandelt sich das Heim oft zur Festung. Je mehr Pollen den Weg in die Wohnung finden, desto schlimmer werden die Beschwerden. Aus diesem Grund werden Pollenschutzgitter angebracht. Wie man diese einfach und schnell installiert, zeigen wir einmal auf.

Zunächst einmal lässt sich jedes Pollenschutzgitter auf eine beliebige Größe zuschneiden und kann mit dem beigelegten Klettband einfach an die meisten Fensterrahmen rückstandsfrei angebracht werden. Die Haltbarkeit beträgt bei einer Nutzung von max. 12 Wochen pro Jahr mindestens 3 Jahre. Um ein solches Gitter anbringen zu können, sollte man zunächst einmal die Innenrahmen der Fenster gründlich mit Fensterreiniger oder Spiritus säubern. Im nächsten Schritt wird das durchsichtige oder auch weiße Klebeband an allen vier Seiten des Innenrahmens angebracht. Danach wird dann das dunklere Klett-Flauschband mit der Flauschseite auf dem weißen Klettband befestigt. Man sollte allerdings dabei darauf achten, dass man nach Möglichkeit links und rechts unten ca. 1 cm als Anfasser überstehen lässt. Nun wird das Gitter auf dem schwarzen Klettband befestigt: Dazu klettet man mit den Fingern die Ecken an, danach wird das Gitter faltenfrei gespannt. Mit dem beiliegenden Fixierer sollte das Pollenschutzgitter so befestigt werden, dass die Haken durch das Gitter treten. Im nächsten Schritt sollte man das Gitter wieder abnehmen und sauber mit der Schere am Klettband entlang zuschneiden. Als Letztes bringt man das Gitter wieder an.

So wird das Pollenschutzgitter gereinigt

Umzug

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Für den Umzug muss nicht extra ein neues Pollenschutzgitter gekauft werden. Das Pollenschutzgitter kann mit einem nassen und weichen Schwamm oder Tuch sowie handelsüblichem Waschmittel auch reinigen. Allerdings sollte man beachten, dass man zur Reinigung keine Bürsten oder andere scharfkantigen Gegenstände benutzt, da man das Gitter ansonsten beschädigen könnte.

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Heuschnupfen und was dagegen getan werden kann

Es gibt vier Arten von Heuschnupfen. Zum einen den Frühjahrs-Heuschnupfen, der durch Pollen von Bäumen, wie Birke, Erle oder Hasel ausgelöst wird. Des Weiteren den Sommer-Heuschnupfen, welcher durch verschiedene Gräserpollen entsteht. Der Herbst-Heuschnupfen, herbeigeführt durch Kräutersporen, wie Beifuß oder Schimmelpilzsporen. Und als Letztes den Ganzjahres-Heuschnupfen, hervorgerufen durch Hausstaubmilben und Schimmelpilze. Egal von welcher Art, angenehm ist der Heuschnupfen grundsätzlich nicht. Glücklicherweise gibt es heutzutage schon einige Maßnahmen, die Allergiker ergreifen können, um die Symptome abzuschwächen.

Symptome von Heuschnupfen und Maßnahmen für Pollenallergiker

Meist kommt es zu heftigen und häufigen Niesattacken, Rötungen, Juckreiz und Brennen der Augen (Bindehautentzündung), sowie einer verstopften Nase bedingt durch geschwollene Schleimhäute. Unter Umständen können Asthma-Anfälle auftreten. Mithilfe eines Pollenflugkalenders ist es möglich festzustellen, wann die allergieauslösenden Pollen unterwegs sind.

Als Maßnahmen für Allergiker gelten folgende: Nach einem Aufenthalt im Freien sollte die Kleidung abends gewechselt und die Haare gewaschen werden. Die Kleidung am besten nicht im Freien trocknen. Der ideale Zeitpunkt zum Lüften der Wohnung ist am frühen Morgen, am späten Abend oder nach einem Regenschauer, da nach dem Regen der Pollenflug unterbrochen ist. Das Fenster nachts beim Schlafen geschlossen halten. Mit ein wenig Selbstdisziplin kann unter Einhaltung der Grundregeln eine erhebliche Linderung der Beschwerden eintreten.

Heuschnupfenmedikamente (Nasenspray oder Augentropfen) unterdrücken die Symptome nur kurzzeitig. Die einzige Möglichkeit, um eine dauerhafte Heilung zu erreichen, ist die Sensibilisierung. Über einen längeren Zeitraum (evtl. mehrere Jahre) wird eine geringe Menge des Allergens unter die Haut gespritzt. Die Dosis wird bei jeder Sitzung etwas erhöht, sodass sich der Betroffene an den Stoff gewöhnen kann. Ziel ist es, dass der Körper den Stoff irgendwann nicht mehr als Gefahr einstuft und bekämpft.

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Pollenschutzgitter – Hilfe für Allergiker

Pollenschutzgitter sind für Allergiker sehr hilfreich, um die Symptome einzuschränken oder bestenfalls komplett zu beseitigen. In den Zeiten, wo viele Pollen durch die Luft schwirren, haben Allergiker mit den verschiedensten gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen und das ist für die Betroffenen keinesfalls erträglich. Die kleinsten Kontakt mit Blütenstaub können heftige Beschwerden auslösen, was einen im Alltag ganz schön einschränken kann.

Häufige Symptome

Neben tränenden Augen und lästigen Niesattacken läuft zur Krönung auch noch ständig die Nase. Ebenfalls können bei einigen Allergikern Allergien auch zu heftigen Krankheiten umschwenken, wie zum Beispiel Mittelohrentzündungen. Wie stark die Beschwerden bei Allergiker vorhanden sind, ist abhängig von der Konzentration der Pollen in der Luft. Auch die Aggressivität der unterschiedlichen Pollen spielt dabei eine wichtige Rolle. Über die Atmung gelangen Pollen, Hausstaubmilden und andere Schädlinge in den Körper. Es kann zu Schwellungen der Nasenschleimhäute oder ebenfalls zu Augenreizungen kommen. Was kann gegen die Allergie getan werden?

Pollenschutzgitter

Die sogenannten Pollenschutzgitter halten bis zu neunzig Prozent der Pollen und Staubartikel fern. Diese sind in den verschiedensten Variationen zu erhalten. Licht- und luftdurchlässige Modelle bieten dauerhaften Schutz, auch in Zeiten, wo eine hohe Konzentration an Pollen herrscht. Die Tür- und Fenstergröße kann bequem zugeschnitten werden, sodass nicht extra die passende Größe gekauft oder gar angefertigt werden muss, damit alles gut “verdichtet” ist. Die Seiten des Schutzgitters werden meist mit einem Klettband am Rahmen befestigt. Werden die Gitter nach der Pollensaison nicht mehr benötigt, können diese wieder leicht und problemlos entfernt werden. Die Reinigung des Gitters kann direkt am Fenster erfolgen. Pollengitter schützen und sind leicht montierbar. Die Verwendung kann bis zu 3 Jahre erfolgen, dann sollten sie ausgetauscht werden. Pollenschutzgitter können u.a. auf Amazon erstanden werden. Mit einem Amazon Gutschein lässt sich sogar noch etwas sparen. Amazon Gutscheine bekommt man hier.

Nachts ist es den meisten Allergikern nicht möglich, mit geöffnetem Fenster zu schlafen, da ihnen das Atmen schwer fällt. Frische Luft spielt aber eine wichtige Rolle für einen erholsamen Schlaf, vor allem an warmen Sommertagen. Mit den Pollenschutzgittern ist das kein Problem mehr.

Fazit

Um Beschwerden einzuschränken und erholsam zu schlafen, sind Pollenschutzgitter eine gute Lösung. Durch die einfache Reinigung und Montage benötigen die Gitter keinen großen Aufwand und sind ebenfalls günstig in ihrer Anschaffung. Sie sollten alle 3 Jahre gewechselt werden und sind in verschiedenen Ausführungen zu erhalten. Es gibt auch andere Variationen, die alle drei bis vier Wochen gewechselt werden müssen, allerdings sind die auch in ihren Kosten geringer. Um der Gesundheit etwas gutes zu tun und die Beschwerden in der Saison einzuschränken, sind diese Gitter sehr empfehlenswert.

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Pollen im Schlafzimmer vermeiden – Tricks und Tipps für Allergiker

Allergiker müssen fast in jeder Jahreszeit leiden: immer fliegen Samen durch die Luft die eine rote Nase und tränende Augen verursachen. Selbst im Winter können die Allergieauslöser noch im Schlafzimmer überleben und jedem Allergiker eine harte Zeit bereiten. Mit welchen Tricks Sie Pollen im Schlafzimmer vermeiden können, berichten wir in diesem Beitrag.

Das Wichtigste was Sie tun können ist:

  • nur kurz und gezielt lüften
  • getragene Kleidung außerhalb des Schlafzimmers ausziehen
  • Bettwäsche regelmäßig wechseln
  • Duschen vor dem Schlafengehen
  • Bett mit einzigartiger Estella Bettwäsche beziehen

Allergene gezielt aus dem Schlafzimmer fernhalten

In einem pollenfreien Haus lebt es sich besser und angenehmer als Allergiker. Und dazu bleiben die Allergene am besten draußen. Da diese im Sommer mit dem Wind von Bäumen und Gräsern übertragen werden sollten Sie sich über die Pollenvorhersage informieren, zu welcher Zeit Sie Ihre Wohnung bequem lüften können und wann nicht. Besonders im Schlafzimmer sollte man vorsorglich am Tag darauf verzichten, die Fenster dauerhaft gekippt zu halten. Anders ist es, wenn es regnet. Das Wasser bindet die Pollen und die Zeit kann optimal dafür genutzt werden, frische Luft ins Schlafzimmer zu lassen. Aber Pollen kommen auch auf anderen Wegen in die Wohnung, zum Beispiel über Ihre Kleidung oder Ihre Haare. Deswegen kann es sinnvoll sein, die Kleidung in einem anderen Raum und nicht im Schlafzimmer zu wechseln und aufzubewahren. Im Schlafzimmer sollten dann nur gewaschene Kleidungsstücke gelagert werden, die von Pollen befreit sind. Unweigerlich bringt man aber auch nach einem Tag selbst Pollen mit in das Zimmer. Vor allem in den Haare und in geringerem Maße auch auf der Haut setzten sich die Allergieauslöser fest und sorgen nachts für einen unruhigen Schlaf. Da hilft nur waschen. Nehmen Sie am besten vor dem Schlafengehen eine Dusche und eine Haarwäsche vor, so dass alle Pollen rausgewaschen werden und Sie einen ruhigen Schlaf genießen können.

Bettwäsche regelmäßig wechseln

Selbst wenn man all das berücksichtigt, werden über kurz oder lang Pollen in das Schlafzimmer geraten. Das kann man verhindern, indem man die Bettwäsche möglichst oft wäscht. Einmal in der Woche sollte ein Allergiker seine Bettwäsche deshalb wechseln, wenn er Pollen im Bett vermeiden will.

Ruhiger Schlaf mit Allergiker Bettwäsche

Es gibt bereits Bettwäsche Hersteller, die sich auf die Bedürfnisse von Allergikern eingerichtet haben. Die Bettwäsche ist für Allergiker besonders geeignet, da sie aus hochwertigen Materialien hergestellt ist. Sie ist im Gegensatz zu normaler Bettwäsche kochfest. Das bedeutet, Sie können die Bettwäsche bei 95 Grad waschen und so sicherstellen, dass alle Pollen sorgfältig herausgewaschen werden. Feinster Bieberstoff sorgt für eine angenehme Nacht.

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Hilfe für Pollenallergiker

Im Sommer einfach mal entspannt mit Freunden oder der Familie den Tag draußen genießen. Entspannte Grillabende oder am See relaxen. Wenn alles grünt und blüht, hat allerdings nicht jeder Freude daran, lange im Freien zu bleiben.

Sommerzeit, Allergiezeit?

Viele kennen das: Die Nase ist verstopft und juckt. Dazu noch brennende Augen. Meistens ist der Fall dann klar: Pollenallergie. Im Sommer ist Hochsaison für Allergiker, da wünscht man sich doch schnell Hilfe, wie ein Allergiemittel für die Nase aus der Versand Apotheke.

Gut dass es diese bequeme Lösung für alle Geplagten gibt. Die Versand Apotheke hat rund um die Uhr geöffnet und eine große Auswahl an rezeptfreien Medikamenten. Natürlich findet man dort auch das individuell passende Mittel, um unbeschwert wieder die warme Jahreszeit genießen zu können.

Schnelle Hilfe durch Nasenspray

Nasensprays gegen Heuschnupfen unterscheiden sich von denen gegen Erkältung. Sie wirken nicht abschwellend und machen daher auch nicht süchtig. Bei den abschwellenden Mitteln ist es so, dass die Nasenschleimhaut nach einem längeren Gebrauch als eine Woche dauerhafte Schäden davon trägt. Allergiker brauchen daher einen Wirkstoff, den sie ohne Bedenken die ganze Saison über verwenden können. Hierfür eignen sich Präparate mit Cromoglycinsäure oder Antihistamin. Erstere sollten schon vor Beginn des Pollenflugs angewendet werden. Sie helfen die Nasenschleimhaut resistenter gegen Pollen zu machen, so dass es gar nicht erst zu einer starken allergischen Reaktion kommt. Aber auch während des Pollenflugs wirkt Cromoglycinsäure abschwächend und befeuchtet zudem die gereizte und trockene Nase.

Wer stärker allergisch ist, kann Antihistamine verwenden. Sie wirken in jedem Fall abschwellend und lindern rasch auch Juckreiz. Wenn leichte Mittel nichts mehr ausrichten können, wäre ein Besuch beim Arzt jedoch ratsam.

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Den Pollen den Kampf ansagen

Viele Menschen leiden unter einer Pollenallergie, die z. B. durch Hasel, Erle, Olme, Esche oder Birke ausgelöst wird. Vor allem wenn die Temperaturen wärmer werden, steigt auch der Anteil an Allergikern auf der ganzen Welt, die sich mit unangenehmen Nebenerscheinungen plagen müssen. Niesen und rote Augen sind nur einige der Symptome, die mit einer Pollenallergie einhergehen.

Vorsicht anstatt Nachsicht

Um nicht an einer Pollenallergie zu leiden, kann man auch spezielle Vorsichtsmaßnahmen treffen, die eine Erkrankung verhindern können. Durch die Einnahme von Medikamenten mit Mastzellstabilisatoren wird verhindert, dass das Histamin vom Körper in großen Mengen ausgeschüttet wird und dass die oben genannten Symptome entstehen. Zusätzlich sollten pollengeplagte Menschen die Fenster nicht dauerhaft gekippt lassen und vor allem im Schlafzimmer die Fenster eher geschlossen halten, damit die Pollen nicht so einfach in die Schlaf- und Wohnräume gelangen können. Auch ein Waschen der Haare vor dem Schlafen ist für die Allergiker ratsam, um Pollenansammlungen zu vermeiden. Eine weitere Möglichkeit die Pollen abzuwehren, ist das Tragen einer Sonnenbrille. So können die Pollen nicht so leicht an die Augen gelangen, was zu verminderten Symptomen führt. Das Anwenden einer regelmäßigen Nasendusche ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, die Schleimhäute sauber zu halten.

Um Pollen ebenfalls von den Wohn- und Schlafräumen abzuhalten, eignet sich die Nutzung eines Pollenschutzgitters. Diese können einfach auf die jeweilige Fenstergröße zugeschnitten werden und dann problemlos mit einem Klettband befestigt und später wieder entfernt werden. Somit werden circa 90 Prozent der Pollen abgehalten und gelangen nicht in die Wohnräume der Allergiker. Es gibt diese Gitter in verschiedenen Variationen, wie z. B. lichtdurchlässig und luftdurchlässig, sodass ein angenehmes Klima in den Räumen möglich ist.

Wenn es passiert ist

Mit speziellen Antihistaminika, die man ohne Rezept aus der Apotheke bekommt, lassen sich die Symptome gut lindern. Diese Tabletten wirken beruhigend auf das Immunsystem. Man erhält diesen Wirkstoff z. B. in Tablettenform, als Augentropfen oder als Nasenspray, sodass die direkt betroffenen Stellen gut behandelt werden können. Das Portal myheimat.de z.B. hat sich ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt und bietet viele nützliche Informationen zur Bekämpfung der Pollenallergie.

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Die richtigen Zimmerpflanzen für Allergiker

Zimmerpflanzen sind für Allergiker ideal, denn sie dienen gewissermaßen als Schadstofffilter und halten viele giftige bzw. allergieauslösende Stoffe aus den Wohnräumen fern. Das kommt vor allem Astmathikern und Stauballergikern sehr zu Gute und deshalb empfehlen sogar Ärzte, unbedingt Zimmerpflanzen in den Wohnräumen unterzubringen, um die Problematiken die mit Atemwegserkrankungen einhergehen zu minimieren. Für Wohnräume in denen im Winter auch gerne mal die Heizung angeschaltet wird, empfehlen sich als Zimmerpflanzen vor allem Farne, Efeu, Fensterblatt, Papyrus, Philodron und Palmen. Sie alle geben mehr als 90 Prozent der Feuchtigkeit, die ihnen durch das Gießwasser zugeführt wird, wieder an die Luft ab und das verbessert das Raumklima insgesamt erheblich. Denselben Effekt haben auch die Grünlilie und die Strahlenaralie.

Weniger gut geeignet für Allergiker sind blühende Pflanzen, wie Tulpen, Inkalilien, Birkenfeigen, Becherprimeln und ähnliche. Die Pollen die beim Blühen entstehen werden an die Luft abgegeben und landen so unweigerlich auch in den Atemwegen von Allergikern. Das kann die Allergien verschlimmern und deshalb sollten solche Pflanzen nicht in den Wohnräumen stehen, sondern höchsten im Garten platziert werden. Werden Pflanzen mit sehr großen Blättern ausgewählt, wie zum Beispiel die immergrünen Palmarten dann ist darauf zu achten, dass deren Blätter regelmäßig unter der Dusche oder dem Wasserschlauch abgewaschen werden. So kann die Pflanze auf der einen Seite besser „arbeiten“ auf der anderen Seite stört der angesammelte Staub dann auch weniger die Atemwege.

Die Pflanzen sollten auch nicht unbedingt in Erde gepflanzt werden, denn auch die kann Partikel enthalten, die für manche Menschen schwierig sind. Besser ist es, auf Hydrokulturen umzusteigen, also die Pflanzen in Hydro zu betten. Das funktioniert bei eigentlich allen Pflanzen gut und erleichtert auch das Gießen. Wer das nicht möchte, der sollte auf die Blumenerde zumindest eine Schicht Sand auffüllen, denn auch der verhindert schon das Aussondern von giftigen Stoffen aus der Erde.

Wer diese kleinen Ratschläge beherzigt, dem sollte so schnell nicht mehr die Luft ausgehen, zumindest nicht aufgrund seiner Pflanzen die ja so einen Wohnraum erst so richtig wohnlich machen und deshalb kaum wegzudenken sind.

Palmen online bestellen

Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten, Zimmerpflanzen und insbesondere auch Palmen über das Internet zu ordern! Das ist ziemlich stressfrei und unkompliziert, denn was es dabei beim Versand von Palmen zu beachten gibt, ist dann auch nicht die Aufgabe des Kunden, sondern die des Shops!

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Akupunktur bei starken Allergien

Egal ob Hausstaub, Tierhaare oder Pollen, auf einen oder mehrere Stoffe reagiert jeder vierte Mensch allergisch. Nachdem die Schulmedizin an dieser Stelle wenig ausrichten kann, wenden sich viele an die Traditionelle Chinesische Medizin mit der Akupunktur. Allergikern kann mit der Akupunktur geholfen werden, womit diese dauerhaft die allergischen Reaktionen lindern können. Teilweise hilft die Akupunktur sogar in den schlimmeren Fällen, wo bereits eine Behandlung mit Cortison im Spiel ist.  Weiterlesen

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